Παρασκευή, 30 Νοεμβρίου 2012

Skyforger - Long I heard, Now I see

http://www.skyforger.lv/

Draugnim - Will Dawn Rise Again

Whites herald wept and drew its final sigh
Shed crimson crest as season begins to bend
Frail bite of embers light, in dying warmth to hide
And pretend... will dawn rise again

Homeward
Pristine paths of north
March pilgrims of sword
No trails left by beast or man
Chaste shining hoarfrost
Seek eyes the paling hearth
Before stars shroud the sun

Garnered light must shine a hundred nights
Through dark torment, in hope of spring nascent
Dreams of blind, dreams of sun, under veiling white
And pretend... will dawn rise again

Northwind
Of shallow bays it sings
Yet freezing hail it brings
With silver deathcold wings
Severes the crust of fjord
Let life of guiding torch
Outlast the fading dawn

Gone, the light withdrawn and skies adorned
Now flecked and torn with black vulture spawn
Like wolves that hunt the swan
They chase the fleeing dawn

So curses whispered end as godless sleep descends
Will dawn rise again

Τετάρτη, 28 Νοεμβρίου 2012

Τρίτη, 20 Νοεμβρίου 2012

Turisas - To Holmgard and Beyond

http://www.turisas.com/
Far beyond the sea and distant lands
Came men with thirty ships
Had wanted to reach the Neva by night
But the weather was not on their side

And as the wind grew stronger and stronger
The rain ran down our cheeks
The bow was turned towards Gardar
The sail flew up again

That's where the winds will us guide
For fame and for gold
Set sail for those lands unknown

Osmo and Dalk, Kyy, Kokko and Ulf
Were glad to be off the oars
Turo had eaten too much again
Now hanging himself overboard

The Tostensson twins were excited as always
Adventure was their game
Myself, Hakon the Bastard
was out to find my name

Holmgard and beyond
That's where the winds will us guide
For fame and for gold
Set sail for those lands unknown

Who is "I" without a past?
A river without a source?
An event without a cause?

Threads of different lengths
Some longer, some shorter
So many of them spun together

The crones keep on weaving
The algorithm of our lives
Cause and effect, the fates of men

We know the way to Aldeigju
Upstream the river Alode
You take us to the portage
And further [South]

Long is the way to the unknown
Long are the rivers in the East
Far lies the land that Ingvar
And his men desire to reach

Many dangers lie ahead
Some of us may never return
Rather sold as a slave to the Saracens
Than chained to your bed, chained by your life!

Holmgard and beyond
That's where the winds will us guide
For fame and for gold
Set sail for those lands unknown

Κυριακή, 18 Νοεμβρίου 2012

Falkenbach + Hildr Valkyrie - Heralder

Amon Amarth - "Guardians of Asgaard"



Standing firm against all odds
Guarding the most sacred home
We protect the realm of gods
Our destiny is carved in stone

Three evil giants
Of the south
Are constantly on the attack

With lies and fire
From their mouths
But we always send them back

We are brothers
Of the north
Who are sharing the all father's blood

Marching down the left hand path
We are spawned by Asagods
'Cause we are!

We're the guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Of Asgaard

We have faced our enemies
A thousand times or even more
[ Lyrics from: http://www.lyricsmode.com/lyrics/a/amon_amarth/guardians_of_asgaard.html ]
Still they cannot
Make us kneel
One thousand years of constant war
The giants look for
Any chance
To bring down Asgaard's mighty walls
No matter what they send at us
We will never let it fall
'Cause we are!

We're the guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Of Asgaard

Standing firm
Against all odds
We are guarding
Asgard's mighty walls
We protect
The realm of Asagods
No matter
What they send at us
We will never
Let them fall

We're the guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Guardians of Asgaard
Guardians
Of Asgaard

Σάββατο, 17 Νοεμβρίου 2012

Odroerir - Des Thor's Hammer Heimholung


Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Es bekam der Loki Freyjas Federhemd
Und verließ der Asen Gehege geschwind
Er flog zu den Thursen nach Riesenheim hin
Bis zu einem Hügel, dort weilte schon Thrym
Der erzählte ihm gleich, daß er es war
Welcher heimtückisch den Thorshammer stahl
Und daß ihn auch keiner bekommen wird
Solange er Freyjas Gunst nicht erwirbt

Heim kam Loki und sprach mit Thor
Es fauchte Freyja, als sie dies erfuhr
Die Halle bebte, sie war voller Groll
Da sie mit Thrym vermählt werden soll

Da eilten die Asen zur Versammlung hin
Es berieten die Richter bei einem Thing
Heimdall erhob sich und sprach ganz weise
Daß Thor gehen sollte auf diese Reise
Mit Linnen umhüllt und Freyjas Halsband
Mit klirrendem Schlüssel und Weibergewand
Verkleidet fuhren Loki und der Sifs Gemahl
Nun gegen Jotunheim zu des Fürsten Saal

Reich gedeckt war der Brautgelage Tisch
Es floß das Äl in Mengen
Thor aß einen Ochsen und reichlich Fisch
Gieriger sah man eine Braut nie schlingen
Das dünkte selbst den Thrym an Übermaß
Doch die Magd mit List erwähnte
Der vermummte Loki, der neben ihm saß
Daß Freyja sich schon lange nach ihm sehnte

Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung

Holt den Hammer, um die Braut zu weihen!
Legt den Zermalmer der Maid in den Schoß!
Bindet uns wie in alten Zeiten!
Vermählt mich nun mit der Tochter des Njörds!

Da lachte Hlorridis Herz, als er seinen Hammer sah
Nahm ihn auf und erschlug den Thrym sowie die ganze Riesenschar
Hiebe statt Ringe bekam die Schwester des Joten
Einer nach dem anderen sank durch Mjölnirs Wucht zu Boden
So holte nun endlich Heim, zum Schutz der hehren Götter
Seinen Hammer, den Zermalmer, Thor der Hrungnirtöter

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Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Es bekam der Loki Freyjas Federhemd
Und verließ der Asen Gehege geschwind
Er flog zu den Thursen nach Riesenheim hin
Bis zu einem Hügel, dort weilte schon Thrym
Der erzählte ihm gleich, daß er es war
Welcher heimtückisch den Thorshammer stahl
Und daß ihn auch keiner bekommen wird
Solange er Freyjas Gunst nicht erwirbt

Heim kam Loki und sprach mit Thor
Es fauchte Freyja, als sie dies erfuhr
Die Halle bebte, sie war voller Groll
Da sie mit Thrym vermählt werden soll

Da eilten die Asen zur Versammlung hin
Es berieten die Richter bei einem Thing
Heimdall erhob sich und sprach ganz weise
Daß Thor gehen sollte auf diese Reise
Mit Linnen umhüllt und Freyjas Halsband
Mit klirrendem Schlüssel und Weibergewand
Verkleidet fuhren Loki und der Sifs Gemahl
Nun gegen Jotunheim zu des Fürsten Saal

Reich gedeckt war der Brautgelage Tisch
Es floß das Äl in Mengen
Thor aß einen Ochsen und reichlich Fisch
Gieriger sah man eine Braut nie schlingen
Das dünkte selbst den Thrym an Übermaß
Doch die Magd mit List erwähnte
Der vermummte Loki, der neben ihm saß
Daß Freyja sich schon lange nach ihm sehnte

Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung

Holt den Hammer, um die Braut zu weihen!
Legt den Zermalmer der Maid in den Schoß!
Bindet uns wie in alten Zeiten!
Vermählt mich nun mit der Tochter des Njörds!

Da lachte Hlorridis Herz, als er seinen Hammer sah
Nahm ihn auf und erschlug den Thrym sowie die ganze Riesenschar
Hiebe statt Ringe bekam die Schwester des Joten
Einer nach dem anderen sank durch Mjölnirs Wucht zu Boden
So holte nun endlich Heim, zum Schutz der hehren Götter
Seinen Hammer, den Zermalmer, Thor der Hrungnirtöter







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Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Horchet zu was einst geschah
Als Wingthor erwachte und seinen Hammer nicht sah!
Er ward ganz wild und schlug sein Haupt
Denn es hatte jemand Mjölnir geraubt

Es bekam der Loki Freyjas Federhemd
Und verließ der Asen Gehege geschwind
Er flog zu den Thursen nach Riesenheim hin
Bis zu einem Hügel, dort weilte schon Thrym
Der erzählte ihm gleich, daß er es war
Welcher heimtückisch den Thorshammer stahl
Und daß ihn auch keiner bekommen wird
Solange er Freyjas Gunst nicht erwirbt

Heim kam Loki und sprach mit Thor
Es fauchte Freyja, als sie dies erfuhr
Die Halle bebte, sie war voller Groll
Da sie mit Thrym vermählt werden soll

Da eilten die Asen zur Versammlung hin
Es berieten die Richter bei einem Thing
Heimdall erhob sich und sprach ganz weise
Daß Thor gehen sollte auf diese Reise
Mit Linnen umhüllt und Freyjas Halsband
Mit klirrendem Schlüssel und Weibergewand
Verkleidet fuhren Loki und der Sifs Gemahl
Nun gegen Jotunheim zu des Fürsten Saal

Reich gedeckt war der Brautgelage Tisch
Es floß das Äl in Mengen
Thor aß einen Ochsen und reichlich Fisch
Gieriger sah man eine Braut nie schlingen
Das dünkte selbst den Thrym an Übermaß
Doch die Magd mit List erwähnte
Der vermummte Loki, der neben ihm saß
Daß Freyja sich schon lange nach ihm sehnte

Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung
Des Thors Hammer Heimholung

Holt den Hammer, um die Braut zu weihen!
Legt den Zermalmer der Maid in den Schoß!
Bindet uns wie in alten Zeiten!
Vermählt mich nun mit der Tochter des Njörds!

Da lachte Hlorridis Herz, als er seinen Hammer sah
Nahm ihn auf und erschlug den Thrym sowie die ganze Riesenschar
Hiebe statt Ringe bekam die Schwester des Joten
Einer nach dem anderen sank durch Mjölnirs Wucht zu Boden
So holte nun endlich Heim, zum Schutz der hehren Götter
Seinen Hammer, den Zermalmer, Thor der Hrungnirtöter







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Τετάρτη, 14 Νοεμβρίου 2012

Cruachan - To Invoke the Horned God



He holds a twisted torque in his hands,
The forests are his ruling lands.
Great God Cernunnos, return to earth again,
Come at my call and show thyself to men.
Shepherd of goats upon the wild hills way,
Lead thy lost flock from darkness unto day.
The Horned God is our nature deity,
Butt modern man would from his presence flee.
Stolen are the ways of sleep and night,
Men seek for them, whose eyes have lost the light.
Open the door, the door hath no key,
The door of dreams whereby men come to thee.
Shepherd of goats, oh answer unto me,
In the summerlands is where we shall meet thee.
http://www.cruachanireland.com/
 

Σάββατο, 10 Νοεμβρίου 2012

Granville Bantock - Granville Bantock - Pagan Poem, for flute and piano

Granville Bantock

Biography link

ORIZEN Pagan Pride

http://www.myspace.com/orizen

Here in the width of wild northern nature
here in the calm of mystical silence
here is the place where I belong

Here in the light of autumnal colours
here in the cold of merciless winters
here is the place I call my home

Then here in the north
the gods placed a kin
of men with light hair and shining skin
and here in the north
life formed this tribe
to men of honour and pagan pride!

Here in the width of wild northern nature
here in the land of fairies and giants
here is the place where we belong

Here in the height of snow covered mountains
here in the shades of mighty old forests
here is the place we call our home

Then here in the north
the gods placed our kin
of men with fair eyes and shining skin
and here in the north
life formed our tribe
to men of honour and pagan pride!

Ullortuneq - Πάν 'Yψiς Του Ζευς Ελλάς.

Hellas- Serres

Πέμπτη, 8 Νοεμβρίου 2012

Nightfall - "Ambassador of Mass"

Proud Hellenic Paganism



Hey!
Hold off tight [x2]

Athenians
On a forest army afloat
Cecrop's city
The final call
Pompous
Grandiose
Savvy
Gross enforce
The principle of massive law
The oracle
Death bless claw
Horrid
Bass deep and strong
To end on a wooden wall

Ambassador [x3]
Of mass
Ambassador [x3]
Of mass

Hordes of restless
Strength so endless
Rage unleashed
Delirious beast [x2]

Coming from the lands of east
Down
The Aegean sea
Marching
Moral sky high
Ignoring
Death's high tide
Invading
Heavily en masse
To kill
To burn
And crush
Generous
But brave enough not to face the athenian wrath

Ambassador [x3]
Of mass
Ambassador [x3]
Of mass

Hordes of restless
Strength so endless
Rage unleashed
Delirious beast

Hordes of restless
Strength so endless
Athenians embrace
This land of holy grace

Athenians embrace
This land of holy grace [x2]

This land of holy grace [x4]

Δευτέρα, 5 Νοεμβρίου 2012

Wyrd - Heathen

Wyrd is a concept in Anglo-Saxon culture roughly corresponding to fate or personal destiny. The word is ancestral to Modern English weird, which retains its original meaning only dialectically.
The cognate term in Old Norse is urðr, with a similar meaning, but also personalized as one of the Norns, Urðr (anglicized as Urd) and appearing in the name of the holy well Urðarbrunnr in Norse mythology. The concept corresponding to "fate, doom, fortunes" in Old Norse is Ørlǫg (cf. Dutch oorlog 'war').
Wyrd is a feminine noun, and its Norse cognate urðr, besides meaning "fate", is the name of one of the Norns; urðr is literally "that which has come to pass", verðandi is "what is in the process of happening" (the present participle of the verb cognate to weorþan) and skuld "debt, guilt" (from a Germanic root *skul- "to owe", also found in English shall).
Between themselves, the Norns weave fate or ørlǫg (from ór "out, from, beyond" and lǫg "law", and may be interpreted literally as "beyond law"). According to Voluspa 20, the three Norns "set up the laws", "decided on the lives of the children of time" and "promulgate their ørlǫg". Frigg, on the other hand, while she "knows all ørlǫg", "says it not herself" (Lokasenna 30). ørlǫglausa "ørlǫg-less" occurs in Voluspa 17 in reference to driftwood, that is given breath, warmth and spirit by three gods, to create the first humans, Ask ("Ash") and Embla (possibly "Elm").
Mentions of wyrd in Old English literature include The Wanderer, "Wyrd bið ful aræd" ("Fate remains wholly inexorable") and Beowulf, "Gæð a wyrd swa hio scel!" ("Fate goes ever as she shall!").

Heidevolk - Saksenland

Nederlandse Folkmetal

http://www.heidevolk.com/www/